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HAMLETMASCHINE

Theaterinszenierung mit Schauspielstudenten

LITERATUR MUSS DEM THEATER WIDERSTAND LEISTEN. NUR WENN EIN TEXT NICHT ZU MACHEN IST, IST ER FÜR DAS THEATER PRODUKTIV.

Heiner Müller

Fotos: Sonja Allgaier

Nach Heiner Müller

Neue Münchner Schauspielschule München

Abschlussprojekt Jahrgang 2012

Konzept und Regie: Tomma Galonska



Konzept

- Ein schauspielerisches Manifest abfackeln (!) mit allem, was an schauspielerischen Mitteln zur Verfügung steht. Motto ist das Heiner Müller Zitat: „Mich aktiviert eine gut formulierte Zeile“.

- Thema: Der »Held«, der keinen Bezugspunkt mehr für politisches Handeln findet. Der Ausweg aus dem Dilemma liegt in der Form. 

Die Lücken, die sich ins System hinein schlagen lassen, sind künstlerische Artikulationen.

- Schauspielerische Aufgabe: Konkrete Spielsituationen zu den Texten entwickeln. Textbausteine und Bruchstücke werden zur sprach-aktivistischen und szenisch-phantastischen Revolte.

- Technik: Die Suche nach Äußerungsformen durch (extremes) körperliches Spiel. Die Körperaktion ist der Kanal zur Emotion und zur Abstraktion.


Das Unspielbare als Motivation für den kreativen Akt!