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› Arbeiten › Poesie & Performance

DAS UNAUFHÖRLICHE

Oratorium als Sprachaktion

Durchgekämpft / durch Tier- und Vormenschmassen / irrt die späte Art / von Pol zu Pol, / bis sie endet, / bis das Joch der Rassen: / bis das weiße Ich / die Welt verlassen  ̶  : / lebe wohl! 

Gottfried Benn

Das Unaufhörliche Tomma Galonska Gottfried Benn


Fotos: Christian Krinninger

Schauspielzelle, München

Text: Gottfried Benn

Konzept und Regie: Tomma Galonska

2006


Konzept

„Das Unaufhörliche“ – von Gottfried Benn 1931 als Oratorium für 

Paul Hindemith geschrieben – thematisiert den Kreislauf von

Vergänglichkeit und Wandel.


Der Text wird übertragen in eine Komposition für sieben

Sprecher und ein Saxophon. Es entsteht ein vielstimmiges Geflecht 

aus verschiedenen Sprechweisen. 

Die Akteure arbeiten zwischen Improvisation und Festlegung.


Credits

Saxophon: Michael Mahn

Mit: Florian Fisch, Ursula Deuter, Angela Kersten, Michael Krapf, 

Florian Mikorey, Denis Salomon, Klaudia Schmidt